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Wer in Cancún, Playa del Carmen oder an der Riviera Maya Urlaub macht, kommt an einem Namen kaum vorbei: Chichen Itza. Bei der Chichen Itza Privattour erlebst du diese berühmte Maya-Stätte ganz ohne Gruppe. Die alte Maya-Stadt gehört zu den neuen sieben Weltwundern und zieht jedes Jahr Hunderttausende Besucher an. Mit unserer Chichen Itza Privattour entdeckst du die Ruinenstadt ganz ohne große Gruppen. Bei dieser Privattour übernimmt ein deutschsprachiger Guide die Führung. Er rasselt dabei nicht nur Fakten herunter, sondern macht die Geschichte der Maya wirklich lebendig. Wer lieber in der Gruppe unterwegs ist, findet hier unsere reguläre Chichén-Itzá-Tour. Genau das bieten wir bei Deutsche Ausflüge an, und in diesem Beitrag erklären wir, was den Tag ausmacht.
Der Ausflug beginnt früh am Morgen mit der Abholung direkt am Hotel, denn das macht den Ausflug besonders angenehm. Je nachdem, von wo man startet, dauert die Fahrt nach Chichen Itza zwischen zwei und drei Stunden. Die Fahrzeuge sind klimatisiert und die Sitze bequem, sodass ein Nickerchen möglich ist. Wer lieber wach bleibt, beobachtet aus dem Fenster, wie sich die Landschaft von Palmen und Stränden zu dichtem Dschungel wandelt. Unsere Fahrer kennen die Strecke seit Jahren. Sie legen unterwegs auch mal einen kurzen Stopp ein, falls jemand eine Pause braucht. Am Ende des Tages geht es auf demselben Weg zurück, sodass man müde, aber zufrieden wieder im Hotel ankommt.

Bei der Chichen Itza Privattour übernimmt vor Ort ein deutschsprachiger Guide die Führung durch die Ruinenstadt. Das sorgt außerdem für einen reibungslosen Ablauf. Im Zentrum steht die Pyramide von Kukulcán, auch El Castillo genannt – ein Bauwerk, das die Maya nach astronomischen und kalendarischen Prinzipien errichtet haben. Wer genau hinschaut, erkennt ein Detail: Die 91 Stufen auf jeder der vier Seiten ergeben zusammen mit der obersten Plattform genau 365. Das entspricht der Anzahl der Tage im Jahr.
Daneben lohnt sich ein Blick auf das große Ballspielfeld und den Tempel der Krieger. Auch die Cenote Sagrada ist einen Besuch wert, die früher für Opferrituale genutzt wurde. Der Guide ordnet all das nicht nur historisch ein. Er beantwortet auch Fragen, die man sich sonst nur beim Googeln zusammensuchen würde. Gerade weil man die Erklärungen in der eigenen Muttersprache bekommt, bleibt am Ende mehr hängen. Das ist bei einer Tour auf Englisch oder Spanisch oft nicht der Fall.
Ein Punkt, der bei der Chichen Itza Privattour oft für Kopfzerbrechen sorgt, sind die verschiedenen Eintrittsgebühren vor Ort. Es gibt nämlich zwei getrennte Gebühren: eine vom Bundesstaat Yucatán und eine vom Nationalinstitut INAH. Bei unserem Ausflug muss man sich darum nicht kümmern: Beide Eintritte sind im Reisepreis enthalten, ebenso wie der Zugang zur Stätte selbst. Man steigt also einfach aus dem Bus und geht direkt zur Führung, ohne an Kassenschlangen anzustehen oder Bargeld abzählen zu müssen. Das spart nicht nur Zeit, sondern auch Nerven, besonders an heißen Tagen, wenn man die Wartezeit lieber im Schatten verbringt.

Chichén Itzá auf Deutsch
Nach so viel Geschichte und Sonne bei der Chichen Itza Privattour freut sich fast jeder auf das nächste Ziel: eine der zahlreichen Cenoten der Region. Diese natürlichen Süßwasserlöcher, entstanden durch eingestürzte Kalksteinhöhlen, waren für die Maya heilige Orte und sind heute ein Naturschauspiel für sich. Das Wasser ist glasklar, angenehm kühl und oft von Stalaktiten oder kleinen Fischschwärmen umgeben. Ob man nur die Füße reinhält oder gleich richtig schwimmen geht, bleibt jedem selbst überlassen – Zeit dafür ist auf jeden Fall eingeplant. Für viele wird dieser Stopp im Nachhinein sogar zum persönlichen Highlight des Tages, weil er einen so schönen Kontrast zur trockenen Hitze der Ruinenstadt bietet.

Zur Mittagszeit der Chichen Itza Privattour steht ein Buffet mit typisch mexikanischen Gerichten auf dem Programm, meist in einem Restaurant in der Nähe der Cenote oder auf dem Weg nach Valladolid. Von gegrilltem Fleisch über frisches Gemüse bis zu Tortillas und regionalen Beilagen ist für jeden Geschmack etwas dabei, und wer es vorsichtig mag, findet auch mildere Alternativen zu den würzigeren Klassikern. Getränke wie Wasser, Softdrinks oder auch das eine oder andere lokale Bier gehören meist ebenfalls dazu. Nach der Hitze des Vormittags ist die Pause im Schatten mit einer warmen Mahlzeit genau das, was man braucht, um für den restlichen Tag wieder Energie zu tanken.
Die 91 Stufen auf jeder der vier Seiten ergeben zusammen mit der obersten Plattform genau 365 – die Anzahl der Tage im Jahr, ein Hinweis auf die astronomischen Kenntnisse der Maya.
Ja, beide Eintrittsgebühren – vom Bundesstaat Yucatán und vom Nationalinstitut INAH – sind bereits im Reisepreis enthalten.
Je nach Startpunkt an der Küste dauert die klimatisierte Busfahrt zwischen zwei und drei Stunden.
Nach den Ruinen geht es zu einer Cenote zur Abkühlung, anschließend zu einem mexikanischen Buffet-Mittagessen und zum Abschluss zu einem Spaziergang durch die Kolonialstadt Valladolid.
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